Die Magie der Vier Elemente im Tarotspiel der Renaissance
– ein Weltbild wird entschlüsselt –

Die sensationelle Wiederentdeckung des geheimen magischen Elemente-Quadrates, mit welchem vor einem halben Jahrtausend im seinerzeit beliebtesten Kartenspiel Europas ein unterdrücktes philosophisches Geheimwissen verschlüsselt wurde, löst das Rätsel um die ursprüngliche Bedeutung der Tarotkarten.

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Erster Band: Arcanum Minor
Das magische Quadrat der Vier Elemente auf der Trumpfkarte XXI

Vor fünfhundert Jahren entwarfen unbekannte Gelehrte der hermetischen Naturphilosophie ein raffiniertes Code-System. Der Code verwendet lediglich die acht Grundbegriffe der Vier-Elemente-Lehre, aus deren geschickter Kombination sich das gesamte Bedeutungsspektrum der Tarotkarten erschließen lässt. Die alten Tarot-Meister entfalteten das atemberaubende Weltbild eines von Liebe durchflutetem Universums, in dem die Rolle des Menschen zwischen Philosophie, Wissenschaft und Magie, Quantenfeld und holographischem Raum neu definiert wird.

Im ersten Teil Arcanum Minor werden mit der antiken Elemente- und Qualitätenlehre die acht Bausteine des Tarotspiels erklärt und das Wirkungsgesetz der komplementären Gegenüberstellung beschrieben. Es sind gewissermaßen die Buchstaben und die Grammatik, mit denen die Tarotmeister der Renaissance ihr philosophisches Vermächtnis, das ‚Buch’ des Arkanum Maior, der 22 Trümpfe, für die Nachwelt niedergelegt haben.

Aus dem Inhalt:

Buch I              Zur Geschichte der Vier Elemente

Lange vor unserer Zeitrechnung zerbrachen sich griechische Naturphilosophen wie Heraklit, Empedokles oder Pythagoras den Kopf über den Aufbau der Welt. Im Laufe von Jahrhunderten errichteten sie ein Gedankengebäude, zu dem Platon und Aristoteles den Schlussstein setzten: Sichtbare wie unsichtbare Phänomene konnten nicht nur einleuchtend beschrieben, sondern auch vorausberechnet werden! In der Renaissance wurde dieses Wissen wiederentdeckt und wurde zur Grundlage revolutionärer wissenschaftlicher und magischer Experimente

 

Buch II             Hintergrund & Praxis der Vier Elemente im Tarotspiel

Eine ausführliche und gut verständliche Einführung in die antike Vier-Elemente-Lehre und die praktische Anwendung des auf der Trumpfkarte XXI verschlüsselten magischen Elemente-Quadrates. Erstmals seit über 400 Jahren werden die Grundlagen des originalen Tarot-Systems anschaulich dargestellt. Die Funktionen der Elemente können an vielen lebendigen Beispielen nachvollzogen werden. Damit gewinnen auch die 54 Karten des Tarotspiels, die die Vier Elemente abbilden, neue Bedeutung und Attraktivität für das Kartenlegen.

 

Buch III           Denkmaschinen & Sprechende Apparate

Seit dem Mittelalter versuchen Menschen in Europa, mit Apparaturen Erkenntnis zu erzeugen. Hier wird die eindrucksvolle Entwicklung von der ersten Sprach-Scheibe zur Bekehrung der ,Heiden’ bis zur Computer-Kommunikation als weltumspannendem Machtinstrument vorgestellt. Die TAROT DISC ist die innovative Fortsetzung dieser brillanten Tradition, Wissen zu speichern und neue Einsichten durch immer neue Kombination einiger Grundelemente hervorzubringen

 

Buch IV            Die Kosmische Formel der Vier Elemente

Während zweier Jahrtausende bildeten die Vier Elemente die Basis der abendländischen Wissenschaft. Selbst zeitgenössische Erklärungsmodelle wie Einsteins E = mc2 vermag die Elementelehre abzubilden. Als gegen Ende der Renaissance eine neue zahlengestützte Naturforschung greifbarere Ergebnisse versprach, verloren die Vier Elemente ihre Bedeutung. Doch ausgerechnet auf dem Zenit dieser neuen Entwicklung bemerkten Atomphysiker die auffallenden Parallelen zwischen ihren Untersuchungsergebnissen und dem in Vergessenheit geratenen hermetischen Wissen: Unsere Welt ist nicht, was sie zu sein scheint.

 

Buch V      Die Hofkarten & die Kleinen Karten im Tarot der Vier Elemente

Das magische Quadrat auf der Tarotkarte XXI gestattet es, die vier Hofkarten des Spiels (König, Königin …) in einen überraschend einfachen und stimmigen Rahmen zu setzen. Mit den Vier Elementen wird das Kartenlegen zu einem spielerisch-kombinatorischen Prozeß, der präzise Antworten auf alle Fragen des täglichen Lebens gibt.
Den Schlüssel zum System liefert die Figur der Prinzessin, die auf handgemalten tarocchi der Renaissance auftauchte, aber erst Ende des 19. Jahrhunderts wiederentdeckt wurde.

Alle 5 Bücher in einem hochwertig gestalteten Sonderband.

Zweiter Band
(in Vorbereitung)
Das Welt-Theater der Seele
Magnum Arcanum  –  Die 22 Trumpfkarten des Tarotspiels

Die antike Vier-Elemente-Lehre bildet die Grundlage eines Weltbildes, das die Tarotmeister der Renaissance in den Trumpfkarten entfalten.

Im Schatten einer Kirche, die ihre heiligsten Werte längst zugunsten weltlicher Macht verleugnete, war im 15. bis 17. Jahrhundert eine in ganz Europa aktive spirituelle Gegenkultur entstanden. Inspiriert von den naturphilosophischen Schriften der Antike konnte die Natur wieder als lebendigen Teil eines intelligenten, von Licht erfüllten Universums verstanden werden. Mutige Denker suchten den Weg zurück zur ursprünglichen Natürlichkeit und damit zur Freiheit und zur Verbindung mit dem göttlichen Ganzen.

Die einzelnen Etappen dieses Befreiungsweges wurden in einer verschlüsselten Anordnung der Trumpfkarten beschrieben: die Trennung der Einzelseele von der luminösen Weltseele, ihr Eintritt in die gespaltene irdische Existenz und das darauffolgende Drama der Rückkehr zum Ursprung des schattenlosen Lichtes, wie es bereits vom Ur-Christentum versprochen und gelebt worden war.

Es zeigen sich verblüffende Ähnlichkeiten zu fernöstlichen Erkenntniswegen, die uns heute vielleicht deshalb so faszinieren, weil die Naturphilosophie des Lichtes in Europa in Vergessenheit geraten ist; nicht zuletzt nachdem die aufeinander folgenden Dogmen der Kirche, der materialistischen Naturwissenschaften und der modernen Geldwirtschaft zur Verachtung, Ausbeutung und letztlich Zerstörung der Natur geführt haben.

Ein halbes Jahrtausend dauerte die Reise der im Tarotspiel codierten Einsichten, durch Epochen religiöser Intoleranz, rationalistischer Ablehnung, okkultistischer Verfälschung. Inzwischen sind hunderte neuer Tarotspiele und tausende widersprüchlicher Interpretationen erschienen. Nun ist das Original zurückgekehrt. Wer es zu lesen versteht, entdeckt ein verloren geglaubtes Juwel des europäischen Kulturerbes, dessen seinerzeit revolutionären Leitgedanken auch heute nichts an Radikalität eingebüßt haben.

Verfolgen Sie die Entschlüsselung der verborgenen Codes, die die Tarotkarten einst zu einer ‘philosophischen Maschine’ machten, mit der Eingeweihte in die Kulissen der sichtbaren und unsichtbaren Welt reisen konnten.