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Die 22 Trümpfe im Tarotspiel der Renaissance

Nach der Veröffentlichung meines ersten Bandes über das magische Quadrat der Vier Elemente auf der Karte XXI zeige ich hier seine Anwendung beim Entschlüsseln der Großen Arkana.

Vor einem halben Jahrtausend verschlüsselten unbekannte Gelehrte eine Anleitung zur spirituellen Selbstbefreiung.
Wer die 22 Trumpfkarten in die richtige Reihenfolge zu bringen wußte, konnte darin die einzelnen Etappen des alten Befreiungsweges lesen.

Das geheime System hinter dem Kartenspiel, das wir heute als Ancien Tarot oder Tarot de Marseille kennen, beruhte auf der Kunst der Kombination einfacher Grundlagen zu neuer Erkenntnis: Nur 8 Bausteine sind erforderlich, um das Weltbild seiner unbekannt gebliebenen Schöpfer zu verstehen und ihre Botschaft zu lesen.

Vom Wissen zum Erleben
MAGNUM ARCANUM ist eine Seite für Entdecker, die nicht nur altes Geheimwissen ‚interessant‘ finden, sondern den abenteuerlichen Befreiungsweg der Karten persönlich kennenlernen und probieren möchten.

Wie schon zur Zeit der aufmüpfigen Kartenmacher sind Sie heute wieder eingeladen, sich von überkommenen Glaubensbekenntnissen (auch dem Tarot gegenüber) zu lösen, selbständig ‚ohne Geländer‘ zu denken und Ihren Blick zu schärfen für Details, auf die der Mainstream nicht achtet und die er nicht erkennt.

Hier eine erste Einführung
in die historische Entwicklung des Narren und des Gauklers:

*freeCoder

Notizen vom Entdecker 

 

Kleine Geschichte zur Entdeckung

 

Vor etwa zwanzig Jahren rief mich eine alte Freundin an, ob ich nicht Lust hätte, sie in Paris zu besuchen. Sie habe einen ganzen Stapel klassischer alter Tarot-Bücher geerbt. In mein Reisegepäck tat ich einen kleinen handbeschriebenen Zettel, auf dem ich ein Jahrzehnt zuvor einen Einfall zur Ordnung dieses Kartenspiel notiert hatte.

 

Bei Aleister Crowley hatte ich gelesen, daß “der Tarot mit einem Satz ins Leben springt”, sobald seine Karten in eine bestimmte Ordnung gebracht würden. Doch Crowley’s Diagramm bescherte mir mehr Rätsel als Einsicht.

Aleister Crowley nahm im Book of Thoth die Zeichen des Zodiak als Grundlage für seine Anordnung.
Wir sehen, daß er der Karte XI (Die Kraft) das Feuerzeichen
Löwe zuordnete. Die Waagschale auf Karte VIII regte ihn zur Parallelle mit dem Zeichen Waage an und die innere Gespaltenheit, die auf der Karte VI zum Ausdruck kommt, drückte Crowley mit dem Sternzeichen Zwillinge aus. Tatsächlich ähnelt das Ausleeren der Gefäße auf der Karte XVII den bekannten Abbildungen des Wassermannes. Aber der Rest seiner Zuordnungen und die Bedeutung der beiden Schleifen (double loop) wollten mir nicht einleuchten.
Ein anderer erfolgreicher Autor, A.E. Waite – Crowley’s Ordensbruder und Konkurrent im
Golden Dawn – ging so weit, die ursprünglichen Plätze der Karten zu vertauschen, weil das der korrekten Reihenfolge im Zodiak entspräche.

Es sind interessante Überlegungen, doch das Original-Tarot-System beruht nicht auf den zwölf Sternzeichen, sondern – was Crowley und Waite nicht wußten – auf der Lehre der Vier Elemente.

*

Schon lange hatte ich mich gefragt, ob es nicht zur Zeit der Entstehung des Spiels eine eindeutige, verbindliche und überprüfbare Ordnung gegeben haben müsse. Aber nach endlosem Bemühen und  vergeblichen literarischen Ausflügen war ich nicht weiter als bis zu meiner kleinen Zettelnotiz gekommen, die letztlich gerade mal aus zwei übereinander stehenden Linien bestand. Zu jener Zeit hatte ich nicht die leiseste Ahnung von Hermetik, von Faltung,  geschweige denn von den Vier Elementen.

In Paris angekommen machten wir uns über die Schätze meiner kartenlegenden Freundin her, aber alas: Alles in diesen Büchern widersprach sich oder schien von einander abgeschrieben. Da legten wir ihren abgegriffenen Tarot de Marseille in der Weise auf den Tisch, wie es in meiner betagten Bleistiftzeichnung angegeben war.

Plötzlich bemerkten wir geheimnisvolle Entsprechungen zwischen der oberen und der unteren Kartenreihe. Die Aussagen der Karten, soweit sie uns geläufig waren, ergänzten oder widersprachen einander.  Es schien, als ob die eine Trumpfkarte Auskunft über die andere geben könne.

Ich entschloß mich, der Sache nachzugehen – und Schritt für Schritt, Jahr um Jahr wuchs dieses riesige Forschungsprojekt auf den Spuren der Vier Elemente im Tarotspiel der Renaissance.

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Mit diesem Buch beginnt die

T A R O T  
R E V O L U T I O N

Vergessen Sie für eine kleine Weile Ihr Wissen – all das, was uns heute über den Tarot erzählt wird. Die Recherche der historischen und geistigen Wurzeln des Tarotspiels dauerte 18 Jahre … Hier kommt die erste umfassende und gut verständlich geschriebene Einführung in die Rolle der Vier Elemente beim Aufbau des Original-Spiels.

Das Buch zeigt alle Grundlagen, um die 22 Trumpfkarten des Original-Spiels zum Sprechen zu bringen.

ELEMENTE-QUIZ LÖSEN & BUCH GEWINNEN

Buch I Zur Geschichte der Vier Elemente
Lange vor unserer Zeitrechnung zerbrachen sich griechische Naturphilosophen wie Heraklit, Empedokles oder Pythagoras den Kopf über den Aufbau der Welt. Im Laufe von Jahrhunderten errichteten sie ein Gedankengebäude, zu dem Platon und Aristoteles den Schlußstein setzten: Sichtbare wie unsichtbare Phänomene konnten nicht nur einleuchtend beschrieben, sondern auch vorausberechnet werden! In der Renaissance wurde dieses Wissen wiederentdeckt und wurde zur Grundlage revolutionärer wissenschaftlicher und magischer Experimente

Buch II Hintergrund & Praxis der Vier Elemente im Tarotspiel
Eine ausführliche und gut verständliche Einführung in die antike Vier-Elemente-Lehre und die praktische Anwendung des auf der Trumpfkarte XXI verschlüsselten magischen Elemente-Quadrates. Erstmals seit über 400 Jahren werden die Grundlagen des originalen Tarot-Systems anschaulich dargestellt. Die Funktionen der Elemente können an vielen lebendigen Beispielen nachvollzogen werden. Damit gewinnen auch die 54 Karten des Tarotspiels, die die Vier Elemente abbilden, neue Bedeutung und Attraktivität für das Kartenlegen.

Buch III Denkmaschinen & Sprechende Apparate
Seit dem Mittelalter versuchen Menschen in Europa, mit Apparaturen Erkenntnis zu erzeugen. Hier wird die eindrucksvolle Entwicklung von der ersten Sprach-Scheibe zur Bekehrung der ,Heiden’ bis zur Computer-Kommunikation als weltumspannendem Machtinstrument vorgestellt. Die TAROT DISC ist die innovative Fortsetzung dieser brillanten Tradition, Wissen zu speichern und neue Einsichten durch immer neue Kombination einiger Grundelemente hervorzubringen

Buch IV Die Kosmische Formel der Vier Elemente
Während zweier Jahrtausende bildeten die Vier Elemente die Basis der abendländischen Wissenschaft. Selbst zeitgenössische Erklärungsmodelle wie Einsteins E = mc2 vermag die Elementelehre abzubilden. Als gegen Ende der Renaissance eine neue zahlengestützte Naturforschung greifbarere Ergebnisse versprach, verloren die Vier Elemente ihre Bedeutung. Doch ausgerechnet auf dem Zenit dieser neuen Entwicklung bemerkten Atomphysiker die auffallenden Parallelen zwischen ihren Untersuchungsergebnissen und dem in Vergessenheit geratenen hermetischen Wissen: Unsere Welt ist nicht, was sie zu sein scheint.

Buch V Die Hofkarten & die Kleinen Karten im Tarot der Vier Elemente
Das magische Quadrat auf der Tarotkarte XXI gestattet es, die vier Hofkarten des Spiels in einen überraschend einfachen und stimmigen Rahmen zu setzen. Mit den Vier Elementen wird das Kartenlegen zu einem spielerisch-kombinatorischen Prozess, der präzise Antworten auf alle Fragen des täglichen Lebens gibt. Den Schlüssel zum System liefert die Figur der Prinzessin, die auf handgemalten tarocchi der Renaissance auftauchte, aber erst Ende des 19. Jahrhunderts wiederentdeckt wurde.

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Das neue Standardwerk für die
historische Forschung & treffsicheres Kartenlegen

Limitierte Erstausgabe
Fünf Bücher in einem Band
500+ Seiten  mit  1000+ Abbildungen

Alle Gewinner werden per eMail benachrichtigt.
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